Bund 26.02.2010

Von Realisten und Weltverbesserern


«Die EVP mit ihrer Kombination von konservativen Werten und politischer Offenheit ist speziell und hat dank ihrer konfessionellen Verankerung treue Stammwähler», sagt der Politologe Werner Seitz. (alles lesen)

 

Bund vom 01.07.2009

«Bald spricht niemand mehr davon»


Adrian Moser, Bund 1.7.09

Die Kioskaushänger in seinem Büro beim Blauen Kreuz in Bern zeigen, wofür Präventionsfachmann Ruedi Löffel einsteht. weiter...


 
 

Bund vom 23.02.2009

Der leise Aufstieg der stillen EVP

Während andere Parteien Mitglieder verlieren, wächst die EVP – und sie gehört bei Wahlen seit mehreren Jahren regelmässig zu den Gewinnern. Die Erfolge sind zuallererst die Früchte harter Aufbauarbeit. Stefan Wyler
Die EVP ist eine stille Partei. Sie führt keine lauten Kampagnen, wirbt nicht mit einprägsamen Slogans, und sie geniesst auch nicht die besondere Aufmerksamkeit der Medien. Doch die EVP Kanton Bern ist in den letzten zehn Jahren eine erfolgreiche Partei gewesen. Im Schatten der Auseinandersetzungen zwischen den grossen Blöcken hat sie Schritt für Schritt Terrain gewonnen.
Bei den Grossratswahlen dümpelte die EVP bis 1998 bei vier Prozent Wähleranteil, 2002 dann legte sie auf 6,0% zu, 2006 gar auf 7,3%. In den Wahlkreisen Emmental und Oberaargau überschritt sie 2006 die 10-Prozent-Marke. Im Grossen Rat stellt sie mittlerweile eine 13-köpfige Fraktion. weiter...

 
 

Bald ist der Schutz vor Passivrauch auch im Kanton Bern Tatsache


Am 10. Juni 2008 hat der bernische Grosse Rat endlich das "Gesetz zum Schutz vor Passivrauchen" verabschiedet. Es setzt die Forderungen meiner beiden in den Jahren 2005 und 2006 überwiesenen Motionen endlich um und sorgt dafür, dass die Luft in öffentlich zugänglichen Innenräumen im Kanton Bern bald besser wird.


 
 

Die Restaurants im Kanton Bern werden rauchfrei !!!


Foto: Andreas Blatter, BZ 12.9.06

Ruedi Löffel erklärt seinen Kritikern, wie einfach ein Rauchverbot in den Restaurants umgesetzt werden könne: mit einem Verbotsschild, das in allen Sprachen verstanden wird. weiter...


 
 

Die EVP als Siegerin der Grossratswahlen (9.4.2006)


Fotos: Matthias Stürmer 9.4.06

Nach dem kritischen Blick auf die Wahlresultate folgt das Strahlen der Wahlsieger.

Zusammen mit EVP-Kantonalpräsident
Heinz Dätwyler im Rathaus in Bern.


 
 

Öffentliche Räume werden rauchfrei (20 Minuten 22.6.2005)


Patrick Marbach, 20 Minuten 22.6.05

In öffentlichen Räumen wie Schulen, Sportanlagen und Spitälern darf künftig nicht mehr geraucht werden. «Das ist die Kehrtwende: Nichtrauchen wird endlich zur Normalität», freut sich Ruedi Löffel (EVP).


 
 

Werbeverbot für Alkohol und Tabak (BZ 9.4.2003)


Andreas Blatter, Berner Zeitung 9.4.03

Kämpfte erfolgreich gegen Plakatwerbung für Tabak und Alkohol: EVP-Grossrat Ruedi Löffel. weiter...


 
 

Wälti und Löffel überzeugen Rat (MLZ 9.4.2003)

Das Parlament will Plakatwerbung für Tabak und Alkohol verbieten


Langenthaler Tagblatt/Berner Rundschau 9.4.03

Zufrieden: Johanna Wälti-Schlegel (GFL/Burgdorf) und Ruedi Löffel (EVP/Münchenbuchsee) behielten in der mit vielen Emotionen verbundenen Ratsdiskussion die Oberhand.


 
 


Langenthaler Tagblatt / Berner Rundschau, HEADLINES, 17.04.2002

Der Wahlsieg der EVP hat einen Namen: Ruedi Löffel

Münchenbuchsee Der neue Grossrat im Amt Fraubrunnen hat in seinem Amt als kantonaler Geschäftsführer bereits einiges bewegt. Viel Knochenarbeit, eine klare Strategie und ein aktiver Geschäftsführer sind Gründe für den Wahlsieg der EVP. Dahinter steht der Geschäftsführer Ruedi Löffel. Der Münchenbuchseer kann auch einen persönlichen Erfolg verbuchen: Er wurde Grossrat im Amt Fraubrunnen. Beat Waldmeier.
In welchem der Reiheneinfamilienhäuser die Familie Löffel in Münchenbuchsee wohnt, ist schon von weitem ersichtlich: An der Haustür prangt neben anderem ein Plakat mit der Aufschrift "Herzliche Gratulation". Und im Haus drin stehen verschiedene Blumensträusse. "Das Plakat haben die Nachbarn aufgehängt und einer der Sträusse stammt vom Gemeindepräsidenten von Münchenbuchsee", erklärt der neugewählte Grossrat des Amts Fraubrunnen. Die EVP hat dort den zusätzlichen Sitz geholt, der dem Amt zugesprochen worden war - überraschend für viele, weniger für Löffel selber, ausser, dass gerade er selber auf ihm Platz nehmen wird.

 

Langenthaler Tagblatt / Berner Rundschau, 15.4.02

EVP räumt auch in Fraubrunnen ab

Im Amt Fraubrunnen war es spannend: Wer macht das Rennen um den achten Sitz? Das war die grosse Frage im Vorfeld der Wahlen. Nicht die Bürgerlichen, sondern eine Partei der Mitte holte das Mandat. Der EVPler Ruedi Löffel ist überglücklich: Der Geschäftsführer der EVP Kanton Bern aus Münchenbuchsee machte den Sitz gleich selber. Es zeige, dass die EVP auf dem richtigen Weg sei. «Die Wähler haben genug von den zwei grossen Blöcken, die keine richtige Sachpolitik machen.»
«Es war ein positiver Schock für mich»

Reaktionen - Kandidaten kurz nach ihrer Wahl
Mit Champagner wird sicher nicht angestossen», schmunzelte Ruedi Löffel-Wenger, Projektleiter der Fachstelle Suchtprävention des Blauen Kreuzes. Der Erwerb des achten Sitzes im Amt Fraubrunnen ist dem Geschäftsführer der EVP Kanton Bern aber doch ein Fest wert. «Es war ein positiver Schock», erklärte der 40-jährige Buchser. «Mein Leben werde ich wohl neu organisieren müssen», meinte Löffel-Wenger.

 
 


Treffen mit BR Cotti an der Blue Cocktail Bar

 

 

 

Jubiläumsfeier 150-Jahre Bundesstaat 13. September 1998 in Bern

 
 

Bund vom 11.10.2000

Die EVP macht Jagd auf Gemeinderatssitze

GEMEINDEWAHLEN / Vom viel beklagten Mangel an Kandidierenden scheint die EVP nicht viel zu spüren: In sechs Gemeinden beteiligt sich die Partei heuer erstmals an den Wahlen. Treibende Kraft hinter dieser Offensive ist EVP-Wahlkoordinator Ruedi Löffel. Beflügelt hat ihn unter anderem der letztjährige Wahlerfolg in Münchenbuchsee.
• EVELYNE MAYR
In etlichen Gemeinden des Kantons Bern haben die Stimmberechtigten bei den bevorstehenden Gemeindewahlen eine grössere Auswahl als in früheren Jahren: Die EVP macht mit insgesamt zehn Kandidierenden in Zollikofen, Muri, Huttwil, Heimberg und Kirchberg zum ersten Mal Jagd auf einen Sitz in der Exekutive. Mit einer 14 Personen starken Liste mischt die EVP in Zollikofen auch bei den Parlamentswahlen mit. In Belp und Schönbühl tritt die Partei erstmals zu den Kommissionswahlen an, auf den total drei Listen kandidieren total 23 Personen. weiter...

 

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